Stadtwerke unterstützen Kinderfeuerwehr

Stadtwerke unterstützen Kinderfeuerwehr

Soest. Zum Jahresbeginn eröffnete die Soester Feuerwehr eine Kindersparte, da bereits sechsjährige Kinder zur Feuerwehr wollen und sie noch zu jung für die Jugendfeuerwehr sind. Als die Stadtwerke Soest davon erfuhren, waren sie von dem Engagement begeistert.

Spätestens als der Zustrom der interessierten Kinder die Zahl der Plätze um das Vierfache überstieg, war klar, die Stadtwerke werden die neue Kinderfeuerwehr finanziell unterstützen. „Es ist schön zu sehen, dass Kinder in der Altersspanne zwischen sechs und acht Jahren den Wunsch haben, helfen zu lernen und für andere Menschen da sein möchten. Wir sind von dem Engagement der Kinder beeindruckt und wünschen ihnen alles Gute und eine lange Laufbahn bei der Feuerwehr“, beschreibt André Dreißen, Geschäftsführer der Stadtwerke Soest, die Motivation für die namhafte Spende. „Wir freuen uns, dass unsere Nachwuchsarbeit diese Wertschätzung erfährt, und bedanken uns für die großzügige Spende“, so Christoph Blume, Leiter der Soester Feuerwehr.

Die Kinderfeuerwehr ist davon bestimmt, dass sie spielerisch auf die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr vorbereiten möchte. Darüber hinaus geht es darum zum Beispiel die Fahrzeuge und Ausrüstung kennenzulernen, Erste-Hilfe-Grundlagen für Kinder zu vermitteln und Experimente rund um Feuer, Wasser und Luft durchzuführen. Ebenso wichtig ist das Fördern verschiedener sozialer Aspekte bei den Heranwachsenden. Die Zeit in der Gruppe fördert die Teamfähigkeit und die soziale Kompetenz. Der Gedanke selbstlos seine Nächsten zu unterstützen, einfach zu helfen, wird in den Übungszeiten auf eingängige Art und Weise vermittelt. Darüber hinaus stehen natürlich auch spannende Ausflüge, Teamspiele und Bastelaktionen mit auf dem Programm. „Spaß, Freundschaft und Neues lernen sind bei uns Grundelemente“, bringt es Karoline Drobeck, Leiterin der Kinderfeuerwehr auf den Punkt. Die Wehr steht somit auch für eine attraktive Freizeitgestaltung.

Die Kinder können vielleicht auch ein Vorbild sein, über den eigenen Tellerrand zu schauen und sich in irgendeiner Form gesellschaftlich zu engagieren.

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